|
|
1a Qualität durch Vollformatsensortechnik
- 4.368 x 2.912 Pixel (abgespeichert als JPEG-Datei),
entspricht einem Scan von ca. 3200 dpi (ein 100 ASA Kleinbilddia liefert rund 2000 dpi)
- kein Qualitätsverlust bei Kodachrome oder Ektachrome Dias, bei Dias mit Glaseinrahmung oder schwarzweiß Dias/Negativfilm
- Digitalisierung von Dias, Negativfilm, Negativ-Glasplatten im Großformat bis 25cm x 22cm
Digitalisierungsvergleich für KB-Dias mit einem Digitalisierungsservice der den Scanner "SUPER COOLSCAN 9000 ED" von Nikon einsetzt.
Hier können Sie die einmalige fotofab-Technik (Makrofotografie mit Vollformatsensor) mit dem zurzeit besten Consumer-Scanner vergleichen.
     
Digitalisierungsvergleich für KB-Negative mit einem deutschlandweiten Billiganbieter!
Zugegeben, es geht auch günstiger (ca. 50%). Mit Hilfe unseres neuesten Vergleichstests können Sie sicher entscheiden,
welche Digitalisierung für Sie in Frage kommt.
 
Was ist HDR?
Die Abkürzung HDR steht für "High Dynamic Range", also hoher Dynamikumfang. HDR-Bilder zeigen
eine bisher noch nie erreichbare Fülle an Details in Lichtern und Schatten. Grundlage ist die
Belichtungsreihe eines Motivs, aus diesen Bildern wird mit Spezialsoftware das HDR-Bild zusammengesetzt.
Fotofab kann jetzt auch von Ihren Dias HDR-Bilder herstellen. Mehr dazu...
Wie arbeiten Bildsensoren - der Megapixelbetrug, was ist ein Vollformatsensor?
Auf Bildsensoren befinden sich lichtempfindliche Pixel,
die einfallendes Licht in elektrischen Strom umwandeln. Ein Foto sieht umso besser aus,
je mehr Licht der Sensor verarbeiten kann.
Nun schließt man vorschnell:
Mehr Pixel, mehr Strom, besseres Foto. Diesen einfachen Gedankengang nutzen die
Werbestrategen von Kompaktkameras gnadenlos aus und prahlen mit immer mehr
Megapixel, die auf ihre Chips gequetscht werden. Der Pixelzuwachs erhöht aber nicht die
Lichtempfindlichkeit, wenn die Chipfläche gleich bleibt. Im Gegenteil, die
Lichteintrittsfläche je Pixel wird kleiner und damit auch der gewonnene Strom,
nur das spezifische Grundrauschen verändert sich nicht. Das Bildsignal lässt sich
jetzt schwerer vom Rauschen trennen, was einen Qualitätsverlust zur Folge hat.
Der Bildsensor einer digitalen Kompaktkamera hat zurzeit eine Fläche von 7,2x5,3 mm.
Digitale Spiegelreflexkameras haben Sensoren mit 22,7x15,1 mm, sie sind 9 mal so groß.
Trotz dieses großen Unterschiedes ist die Anzahl der Pixel (rund 6 Megapixel)
auf den Bildsensoren fast gleich. Warum wohl? Weil Spiegelreflexkameras wegen
der teuren Mechanik und Optik auch perfekte Bilder machen müssen und dafür große
Pixelflächen benötigt werden.
Ein Vollformatsensor ist ein Bildsensor mit den Maßen 36x24 mm,
das entspricht genau der Abmessung eines Kleinbilddia/Negativ, fast 23 Mal so groß
wie ein Kompaktkamerachip.
Ja was ist das Problem, warum werden keine größeren Chips in die Kompaktkameras eingebaut? -
Die Produktionskosten steigen explosionsartig, lesen Sie hier warum das so ist.
|
Megapixelentwicklung auf gleicher Chipfläche
| Kamera | Mega- Pixel | Fläche | Preis* | Marktein- führung |
| Casio QV-3000 EX | 3,3 | 38 mm² | 850 € | März 2000 |
| Yashica Kyocera Micro Elite 3300 | 3,4 | 38 mm² | 750 € | Oktober 2000 |
| Toshiba PDR-M81 | 4,2 | 38 mm² | 1150 € | Juli 2001 |
| Sony DSC-P10 | 5,0 | 38 mm² | 700 € | Mai 2003 |
| Traveler DC-5300 | 5,2 | 38 mm² | 280 € | Oktober 2003 |
| Yakumo Mega-Image 67x | 6,4 | 38 mm² | 200 € | Juli 2004 |
| Pentax Optio 750Z | 7,0 | 38 mm² | 700 € | September 2004 |
| Sony DSC-P150 | 7,2 | 38 mm² | 530 € | September 2004 |
| Ricoh Caplio GX8 | 8,2 | 38 mm² | 450 € | Mai 2005 |
| Samsung Digimax S1000 | 10,1 | 38 mm² | 300 € | September 2006 |
*empfohlener Verkaufspreis bei Markteinführung
|